Events & Konzerte
Unsere Konzerte & Veranstaltungen
Konzerte im Salon
Bei Salon Dreiklang freuen wir uns sehr Ihnen wieder regelmäßig Konzerte und Veranstaltungen anbieten zu können. Mit unserem abwechslungsreichen Programm laden wie Sie auf eine unvergessliche musikalische Reise ein. Wie freuen uns herzlich auf Ihren Besuch!
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November 2026
Freitag, 13 November 2026, 19:30 Uhr
Emilia Lomakova - cello
und
Daniel Schwarzwald - klavier
Kammermusikkonzert
Programm
Sergej Rachmaninov (1873-1943)
Sonate für Violoncello und Klavier G-moll Op.19 (1901)
-PAUSE-
Emilia Lomakova
Jazz Improvisationen und eigene Arrangements von Volkslieder aus Ukraine und Balkan
Pablo de Sarasate (1844-1908)
Habanera Op.21 No.2 (1877-1878)
Eintritt Frei -
Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019
Daniel Schwarzwald | Klavier
Daniel Schwarzwald ist ein international tätiger Pianist und Komponist, dessen musikalische Arbeit sich zwischen Jazz, klassischer Musik, Improvisation und eigener Komposition bewegt. Er trat bei internationalen Festivals und in Konzerthäusern in Europa, Asien, Nordamerika und Israel auf. Schwarzwald absolvierte Bachelor- und Masterstudien in Komposition an der Jerusalem Academy of Music and Dance und lebt und arbeitet heute in Berlin
Emilia Lomakova | Cello
Emilia Lomakova wurde in Odessa in der Ukraine geboren. Musik ist ihre Leidenschaft und Lebensaufgabe, die bei ihr in vielfältigen Formen Ausdruck findet: auf dem Violoncello, Klavier, Kontrabass und der Gitarre sowie im Gesang. Seit einigen Jahren ist zudem das Komponieren zu ihrem wichtigsten künstlerischen Ausdrucksmittel geworden. Als Cellistin trat sie unter anderem in der Elbphilharmonie Hamburg, der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus Berlin, dem Volkshaus Zürich, dem KitKatClub Berlin sowie bei den Potsdamer Musikfestspielen und dem Usedomer Musikfestival auf. Derzeit arbeitet Emilia Viktoriia Lomakova an einer Oper, die sie seit sechs Jahren komponiert. Das Werk ist von Dante Alighieris „Göttlicher Komödie“ inspiriert und basiert
November 2026
Freitag, 27 November 2026, 19:30 Uhr
Susanne Szambelan - cello
und
Artem Yasynskyy - klavier
Kammermusikkonzert
Programm
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Violoncello-Sonate Nr. 4 C-Dur, op. 102 Nr. 1 Entstehungsjahr: 1815
Leoš Janáček (1854–1928)
Märchen (Pohádka) für Violoncello und Klavier Entstehungsjahr: 1910)
-PAUSE-
Béla Bartók (1881–1945)
Rumänische Volkstänze (Romanian Folk Dances) Ursprünglich für Klavier, 1915
- 1. Joc cu bâtă (Tanz mit dem Stock)
- 2. Brâul (Gürteltanz)
- 3. Pe loc (Stampftanz)
- 4. Buciumeana (Hornpipe-Tanz)
- 5. Poarga românească (Rumänische Polka)
- 6. Mărunțel (Schneller Tanz)
Frédéric Chopin (1810–1849)
Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll, op. 65 Entstehungszeit: 1845–1846
Eintritt Frei -
Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019
Susanne Szambelan und Artem Yasynskyy
Artem Yasynskyy, geboren 1988 in Donezk, ist ein international erfolgreicher ukrainischer Pianist und Hochschullehrer. Er studierte in Donezk und an der Hochschule für Künste Bremen. Yasynskyy ist Preisträger zahlreicher internationaler Klavierwettbewerbe, darunter der Sydney International Piano Competition, bei der er 2021 den zweiten Preis und fünf Sonderpreise gewann. Als Solist konzertiert er weltweit in renommierten Sälen und bei internationalen Festivals. Seit 2015 lehrt er Klavier an der Hochschule für Künste Bremen. Ein besonderer Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit liegt zudem auf Improvisation und Komposition. Susanne Szambelan wurde in New York geboren und wuchs in Posen, Polen, auf. 2014 zog sie nach Berlin, wo sie ihr Bachelor- und Masterstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ bei Prof. Stephan Forck und Prof. Claudio Bohórquez abschloss. Weitere wichtige musikalische Impulse erhielt sie von Gary Hoffman. Ihre große Leidenschaft für Kammermusik führte zu Auftritten mit Künstlern wie Boris Brovtsyn und dem Scharoun Ensemble sowie zu regelmäßigen Kooperationen mit der Karajan-Akademie. Sie war Stipendiatin des Kammermusikprogramms Villa Musica Rheinland-Pfalz und der Deutschen Orchester-Stiftung #MusikerZukunft 2023 sowie Akademistin der Kurt-Sanderling-Akademie des Konzerthaus Berlin. Gemeinsam mit Artem Yasynskyy ist sie Mitglied des Lyatoshynsky Trios.
Dezember 2026
Freitag, 11 Dezember 2026, 19:30 Uhr
Nadja Kristi - Sopran
Eine musikalische Reise durch Traum, Natur und Weihnachtszauber
Programm
Alexander Glasunow (1865–1936)
- An deine schneeweiße Brust op. 4 Nr. 1
- Die Nachtigall op. 4 Nr. 2
- Ein Traum op. 60 Nr. 4
- Der ganze Himmel ist silbern op. 59 Nr. 6
Franz Schreker (1878–1934)
- Frühling
- Kuckuck
- Spuk
- Unendliche Liebe
Engelbert Humperdinck (1854–1921)
- An das Christkind, EHWV 131
- Der Stern von Bethlehem, EHWV 114
- Weihnachten
-PAUSE-
Jean Sibelius (1865–1957)
Fünf Weihnachtslieder, op. 1
- Nun steht Weihnachten vor dem verschneiten Tor)
- Nun kommt Weihnachten
- Draußen wird es dunkel
- Gib mir keinen Glanz, kein Gold und keine Pracht
- Hoch liegen die Schneewehen
Eintritt Frei -
Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019
Nadja Kristi
Januar 2027
Freitag, 15 Januar 2027, 19:30 Uhr
Violetta Khachikyan - KLAVIER
Salonkonzert
„Mein heller Garten“
Programm
Elisabeth Jacquet de La Guerre (1665-1729)
- Chaconne L’Inconstante aus der Suite d-Moll
- Sarabande und Gigue aus der Suite g-Moll
- Sarabande und Gavotte aus der Suite a-Moll
Marianne von Martinez (1744-1812)
- Sonata G-Dur (1769)
Jekaterina Alexejewna Woronzowa (Senjawina) (1761-1784)
- Menuett d-Moll
- Polonaise C-Dur
Fanny Hensel (1805-1847)
- Wanderlied, E-Dur Nr.4 op.8
- Melodie, cis-Moll Nr.2 op.4
- Il Saltarello Romano, a-Moll Nr. 4 op.6
-PAUSE-
Cécile Chaminade (1857-1944)
Aus 6 Romances sans paroles, Op.76 (1893)
- Idylle
- Chanson bretonne
- Méditation
Mel Bonis (1858-1937)
- Melissande, Op. 109
- Desdemona, Op.101
- Viviane, Op. 80
Lili Boulanger (1893-1918)
- D’un vieux jardin (1914)
- D’un jardin clair (1914)
- Cortege (1914)
- Thème et variations (1914)
Eintritt Frei -
Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019
Violetta Khachikyan | Klavier
Violetta Khachikyan ist eine facettenreiche Konzertpianistin und gefeierte Kammermusikpartnerin. „Eine Wahre Meisterin der Klangfarben” (Westdeutsche Zeitung). Geboren in Krasnodar in Südrussland, bekam sie ihren ersten Klavierunterricht zunächst bei ihrer Mutter und danach bei Prof. Nelli Mezhlumova. Violetta studierte unter anderem am staatlichen Rimski-Korsakow-Konservatorium in Sankt Petersburg bei Prof. Tatiana Zagorovskaja und an der Musikhochschule Lübeck in der Klasse von Prof. Konstanze Eickhorst, wo sie das Konzertexamen mit Auszeichnung absolvierte. Violetta Khachikyan ist Gewinnerin des Europäischen Klavierwettbewerbs Bremen und Preisträgerin zahlreicher Internationalen Wettbewerbe wie des George Enescu Musikwettbewerbs Bukarest (2.Preis), des Maj-Lind-Wettbewerbs Helsinki (3.Preis), des Scottish-International-Piano-Wettbewerbs in Glasgow. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie von Willem Brons, Dmitri Baschkirow, Karl-Heinz Kämmerling, Pawel Gililow, Paul Badura-Skoda und Leon Fleisher. 2007 legte Violetta Khachikyan ihre erste Solo-CD im Rahmen eines Stipendiums des Lion Clubs Deutschland vor. Es folgte eine Einspielung vom Radio Bremen mit Werken von S. Rachmaninow, R. Schumann, D. Scarlatti und W. Hiller. Ende 2017 ist eine CD mit Romanzen und Humoresken von R. Schumann und T.F. Kirchner in Zusammenarbeit mit dem Brahms-Institut Lübeck erschienen. Ende März 2020 wurde bereits ihre dritte CD „Fugenpassion“- eine Einspielung der Fugen aus der romantischen Epoche bei GWKRecords veröffentlicht. Ihr aktuelles Projekt „Wings of Renaissance“ widmet Violetta den selten gespielten Werken aus der Zeit der Renaissance, dem Frühbarock und dem Klassizismus, die auf dem Flügel des 21. Jahrhunderts neue Klangfarben und Vitalität bekommen. Violetta Khachikyan konzertiert in Europa, Japan und Brasilien und arbeitete unter anderem mit dem BBC-Scottish-Symphony-Orchestra, dem HelsinkiPhilharmonics, den Bremer Philharmonikern, dem Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck und dem Akademischen Symphonischen Orchester Sankt Petersburg zusammen. Zahlreiche Konzertauftritte führten sie zu namenhaften Festivals wie zum Beethovenfest Bonn, zum Schleswig-Holstein Musikfestival, zum Aarhus-International-Piano-Festival und zum Brahms-Festival Lübeck. Als Kammermusikpartnerin tritt sie regelmäßig mit jungen Ensembles im Konzerthaus Berlin und in der Berliner Philharmonie auf und arbeitet mit renommierten Musikern wie Jens Peter Maintz, Troels Svane, Konstantin Heidrich und Sebastian Klinger zusammen. Als Dozentin lehrt Violetta Khachikyan aktuell an der Universität der Künste Berlin.
Januar 2027
Freitag, 29 Januar 2027, 19:30 Uhr
Sergey Neller- KLAVIER
The Medtner Code: Total Edition
Programm
Nikolai Medtner (1880-1951)
- Märchen-Sonate op. 25 Nr 1
- 4 Märchen op. 26
-PAUSE-
- Sonate op. 25 Nr 2, Nachtwind
Eintritt Frei -
Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019
Sergey Neller | Klavier
Sergey Neller ist Dirigent, Pianist und Komponist. Zu den Schwerpunkten seines Repertoires gehören die deutsche Tradition – insbesondere Wagner, Strauss und die Zweite Wiener Schule – sowie weniger bekannte Werke des 20. Jahrhunderts. Konzertprogramme entwickelt er als kohärente, dramaturgisch gedachte Formen, die über eine bloß thematische Zusammenstellung hinausgehen. Presse und Publikum schätzen an ihm intellektuelle Intensität, strukturelle Souveränität und die Fähigkeit, großformatige musikalische Verläufe mit Klarheit und expressiver Kraft zu gestalten. Internationale Aufmerksamkeit erlangte Neller als Zweiter Preisträger des Gustav-Mahler-Dirigierwettbewerbs der Bamberger Symphoniker. Seitdem arbeitete er unter anderem mit den Bamberger Symphonikern, dem Royal Scottish National Orchestra, dem Mariinski Orchestra, dem Ulster Orchestra, Philharmonie Zuidnederland, Oulu Symphony, der Slovak Philharmonic, dem Verbier Festival Junior Orchestra, der Neuen Philharmonie Hamburg, dem Philharmonischen Orchester Erfurt und dem Jacksonville Symphony Orchestra. Neben symphonischen Engagements tritt er regelmäßig mit Klavierkonzerten der Klassik – insbesondere von Mozart – in der Doppelrolle als Dirigent und Pianist auf, eine Praxis, die er mit verschiedenen Orchestern in Europa und den Vereinigten Staaten entwickelt hat. Im Musiktheater dirigierte Neller Schtschedrins Lolita am Nationaltheater Prag, Strauss’ Ariadne auf Naxos und Die Frau ohne Schatten am Mariinski Theater sowie Don Giovanni am Theater Erfurt. Darüber hinaus nahm er an Meisterkursen mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter Daniele Gatti teil. Als Komponist erhielt Neller den Preis der Mstislaw-Rostropowitsch-Stiftung für die Oper Tintagiles nach dem gleichnamigen Schauspiel von Maurice Maeterlinck. Die zweite Oper, Phaedra, entstand in Zusammenarbeit mit dem Dramatiker und Dichter Alexej Parin. Als Pianist gewann er mehrere internationale Wettbewerbe und konzertierte in Europa, Nordamerika und Australien. Im Zentrum seiner aktuellen künstlerischen Arbeit steht The Medtner Code: Total Edition, ein langfristiges internationales Projekt, das der vollständigen Aufnahme der Werke Nikolai Medtners bis zum Jahr 2030 gewidmet ist. Als Gründer und künstlerischer Leiter entwickelt Neller die Repertoireplanung, wirkt als Pianist und Dirigent mit und arbeitet mit einem wachsenden Netzwerk internationaler Musikerinnen und Musiker zusammen. Mit dem Projekt ist auch die Gründung eines eigenen Labels verbunden. Ziel ist es, Medtners Werk innerhalb eines kohärenten künstlerischen und intellektuellen Rahmens zu dokumentieren. Jede Aufnahme wird von Nellers eigenem Kommentar begleitet, der strukturelle Einsicht mit poetischer Reflexion verbindet.
Februar 2027
Freitag, 2 Februar 2027, 19:30 Uhr
Dina Ivanova- KLAVIER
Programm
Robert Schumann (1810–1856)
- Keeisleriana op. 16
Béla Bartók (1881–1945)
- Suite for Piano, Op. 14, Sz. 62, BB 70
- Allegro barbaro, Sz. 49, BB 63
-PAUSE-
Franz Liszt (1811–1886)
- Réminiscences de Norma, S. 394 after Vincenzo Bellini’s opera Norma
Pyotr Tchaikovsky (1840–1893) / Mikhail Pletnev
Concert Suite from the Ballet “The Nutcracker”, Op. 71
- 1. March
- 2. Dance of the Sugar Plum Fairy
- 3. Tarantella
- 4. Intermezzo
- 5. Trepak (Russian Dance)
- 6. Chinese Dance
- 7. Andante maestoso
Eintritt Frei -
Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019
Dina Ivanova | Klavier
März 2027
Freitag, 5 März 2027, 19:30 Uhr
Svetlana Andreeva- KLAVIER
MEMORIA
Programm
JOSEPH HAYDN (1732–1809)
- Sonate g-Moll, Hob. XVI:44 (ca. 1771–1773)
FRANZ SCHUBERT (1797–1828)
- Sonate G-Dur, D 894 (1826)
-PAUSE-
LEOŠ JANÁČEK (1854–1928)
- Im Nebel (1912)
MAURICE RAVEL (1875–1937)
- Le Tombeau de Couperin (1914–1917)
Das Gedächtnis ist ein Zufluchtsort der Seele, den wir ein Leben lang geduldig aus den Fragmenten dessen zusammensetzen, was uns am teuersten ist. Die Zeit ist unerbittlich: Sie trennt uns von den Menschen, die wir lieben, verändert Städte und Länder, lässt Stimmen und Gesichter verschwinden und hinterlässt Staub und Asche. Das Gedächtnis kann die Zeit nicht aufhalten, aber es kann das Verstreute wieder zusammenfügen und die innere Einheit eines menschlichen Lebens bewahren. Trotz der Traurigkeit, die in der Vergänglichkeit liegt, spricht dieses Programm von Hoffnung: von jener stillen inneren Kraft, die uns auch die dunkelsten Zeiten überstehen lässt. Haydns Sonate — eines seiner ungewöhnlichsten Werke — ist fragil und schwer zu fassen: Ihre zweisätzige Form wirkt eigentümlich offen, während das rastlose Thema des Finales nach etwas zu suchen scheint, das unerreichbar bleibt. Schuberts Sonate dagegen bietet einen Ort innerer Geborgenheit. Durch Unruhe und Ungewissheit hindurch findet sie allmählich zu Vertrauen und Licht. Im Nebel entstand nach Jahren des Schweigens: wie ein Schimmern der Erinnerung selbst — Fragmente der Kindheit, Echos aus Mähren und die persönliche Tragödie, die Janáčeks Blick auf die Welt für immer veränderte. Während des Ersten Weltkriegs entstanden und Freunden gewidmet, die nicht zurückkehrten, ist Le Tombeau de Couperin ein Werk von außergewöhnlicher Klarheit und Helligkeit. Vielleicht zeigt sich gerade darin die größte Kraft des Gedächtnisses: einer zerbrochenen Welt ihre Schönheit zurückzugeben.
Eintritt Frei -
Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019
Svetlana Andreeva | Klavier
Konzerte unserer Schüler
In unserem „SALON DREIKLANG“ gibt es regelmäßig Musizierstunden in konzertanter Atmosphäre,
in welchen sie ihr erlerntes Können einem kleinen Publikum zu Gehör bringen werden.