Events & Konzerte – 2026

Unsere Konzerte & Veranstaltungen

Konzerte im Salon

Bei Salon Dreiklang freuen wir uns sehr Ihnen wieder regelmäßig Konzerte und Veranstaltungen anbieten zu können. Mit unserem abwechslungsreichen Programm laden wie Sie auf eine unvergessliche musikalische Reise ein. Wie freuen uns herzlich auf Ihren Besuch!

Newsletter Anmeldung

Erleben Sie die Vielfalt der Musik im Salon Dreiklang und verpassen Sie keine unserer einzigartigen Konzerte und Veranstaltungen.
Melden Sie sich für unseren Newsletter an und lassen Sie sich regelmäßig über kommende Events informieren.

Salon Dreiklang Newsletter - Opt-In Required

September 2026

Freitag, 18 September 2026, 19:30 Uhr

Adi Neuhaus - KLAVIER

Salonkonzert

Programm

Johannes Brahms (1833-1897)

4 Balladen op.10 / No.1-D moll, No.2-D dur, No.3-H moll, No.4-H dur

Frederic Chopin (1810-1849) 

4 Balladen

No.1 – G moll op.23

No.2 – F dur op.38

No.3- As dur op.48

No.4- F moll op.52

Eintritt Frei -
Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019

Adi Neuhaus | Klavier

Adi Neuhaus zählt zu den herausragenden jungen Pianisten seiner Generation und baut eine internationale Karriere als Solist und Konzertpianist auf. Für seine außergewöhnliche Musikalität, Reife und Virtuosität wird er von der internationalen Presse gefeiert. „Dieser Pianist ist ein Prinz“, schrieb *Le Point*, während *Rondo Magazine* ihn als „Klangzauberer“ bezeichnete.

Neuhaus gastierte in bedeutenden Konzertsälen Europas, Asiens und der USA, darunter die Carnegie Hall in New York, das Auditorium du Louvre in Paris und die Hong Kong Academy for Performing Arts.

Als Solist arbeitete er unter anderem mit renommierten Orchestern in Israel, Europa und Georgien. Sein Debütalbum mit Werken von Schumann, Chopin, Rachmaninow und Skrjabin erschien 2023 beim französischen Label Indésens Records und erhielt international hervorragende Kritiken, darunter die Auszeichnung „Editor’s Choice of the Month“ des japanischen *Record Geijutsu Magazine*.

Adi Neuhaus ist Preisträger internationaler Klavierwettbewerbe und Stipendiat der America–Israel Cultural Foundation. Als Nachfahre der legendären Pianisten und Pädagogen Heinrich und Stanislav Neuhaus erhielt er seine Ausbildung unter anderem bei Klaus Hellwig und Ju(l)ia Mustonen-Dahl. Darüber hinaus arbeitete er in Meisterkursen mit Künstlern wie Murray Perahia, András Schiff, Yefim Bronfman und Maria João Pires.

September 2026

Freitag, 4 September 2026, 19:30 Uhr

Nikolai Medvedev - KLAVIER

Salonkonzert

Programm

Joseph Haydn (1732-1809)

Sonate As-dur Hob.: XVI, 4

Felix Mendelssohn

3 Fantasien op.16

Variations sérieuses, op.54

Joseph Haydn

Sonate F-dur Hob.: XVI, 23

Felix Mendelssohn 

Präludien & Fugen op.35 

No.1 – e moll, No.5 – f moll

Eintritt Frei -
Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019

Nikolay Medvedev | Klavier

“Ein kluger Intellektueller, der immer zu spüren ist. Beherrscht sofort das Publikum, brillant, meiner Meinung nach, kommt aus den komplizierten Absichten des Komponisten heraus. Keine Haltungen, Seufzer und Tränen – alles ist einfach und beeindruckend.”

Y. Danilin -die Literarische Zeitung, Russland

“Die Perfektion der Aufführung von Musik […] zufrieden mit dem Können und der Inspiration, der Einstellung zur Musik als etwas, das direkt, hier und jetzt geschaffen wird und nicht nur in Übereinstimmung mit der Absicht und den Anweisungen des Autors Tempo und anderen reproduziert wird. Die Musik entstand nicht nur von selbst, sondern in ihrem gefühlvollen und selbstbewussten Zustand. Wir können sagen, dass es in der Art seiner Reproduktion, charakteristisch für Nikolay Medwedew, lebendig und autark war. “

I. Abel – Online-Zeitung”Continent” USA

August 2026

Samstag 29 August 2026, 20:00 Uhr

UND

Sonntag 30 August 2026, 20:00 Uhr

Presence | Sonzai (存在)

Programm

An intimate evening where contemporary dance and live violin meet in a unique dialogue beyond words.

Inspired by the Japanese concept of sonzai—existence, being, presence—Presence invites audiences into a shared space of listening, movement, and emotion. Created and performed by Tiziana Longo, with live music by Hoshiko Yamane (violinist of Tangerine Dream), each performance unfolds in real time, making every evening a one-of-a-kind experience.

Ticket on Eventbrite:

29th August

-TICKETS- 

30th August

-TICKETS-

With only 42 seats available, this is a rare opportunity to experience contemporary performance in an intimate setting.

Reserve your seat now and immerse yourself in an unforgettable dialogue of dance, music, and presence.

Click on the websites link below to discover more about the artists:

www.longotiziana.com

www.hoshikoyamane.com

VERANSTALTER – Tiziana Longo

TIZIANA LONGO – Choreographer & Performer

Tiziana Longo is a Berlin-based dancer, choreographer, and movement researcher whose work explores transformation, vulnerability, and human connection through the body. Drawing from contemporary dance, improvisation, somatic practices, and movement research, she creates immersive performances that invite deep listening, presence, and authentic encounter.

Her artistic practice is rooted in the belief that movement can become a space for dialogue, where emotion, imagination, and shared experience unfold beyond words. Through intimate and site-responsive works, Tiziana investigates the relationship between body, space, and audience, fostering moments of connection and collective presence.

Website: www.longotiziana.com

Hoshiko Yamane – Violinist & Composer

Hoshiko Yamane is a Japanese violinist, composer, and improviser based in Berlin. Internationally renowned as the violinist of the legendary electronic music group Tangerine Dream, she is celebrated for her distinctive blend of classical technique, improvisation, and experimental sound.

Alongside her work with Tangerine Dream, Hoshiko develops solo projects and interdisciplinary collaborations that combine live performance, composition, and sonic exploration. Her expressive and atmospheric musical language creates immersive soundscapes that invite deep listening, resonance, and transformation, making her a sought-after collaborator in contemporary dance, theatre, film, and multimedia performance.

Website: www.hoshikoyamane.com

Juli 2026

Freitag, 3 Juli 2026, 19:30 Uhr

Alexey Wagner und Andrej Lakisov

Duo Aboi

Programm

Ein musikalischer Dialog zwischen Gitarre und Saxophon: Improvisationen über volkstümliche Themen.

Eintritt Frei - Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019

Alexey Wagner und Andrej Lakisov

Alexey Wagner – ( Gitarrist , Komponist und Arrangeur ) wurde im sibirischen Barnaul geboren. Seit seinem zehnten Lebensjahr
hatte er an der dortigen Musikschule Unterricht im Fach Klassische Gitarre. Während seines Studiums am Musikkollegium gewann
er mehrmals den regionalen Musikwettbewerb in Barnaul und Novosibirsk. Von 1996 bis 1998 war er als Konzertgitarrist an der
Staatlichen Philharmonie der Altai-Region tätig. Außerdem arbeitete er als Session-Musiker für Radio und Fernsehen sowie in
Tonstudios. Im Jahr 2000 zog er nach Berlin und studierte vier Jahre lang an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ im Bereich
Jazz/Popularmusik.
Mit vollendeter Leichtigkeit spielt der virtuose Gitarrist Stücke von Hector Villa-Lobos, der Sinti Band Lancy Falta mit
ihren meisterhaften Gitarrenklängen bis hin zu den schweren Riffs . Alexey fühlt sich eng verbunden mit der Musik des Balkan,
Flamenco, brazilianischer, kubanischer, jazz und afrikanischer Musik. Derzeit arbeitet der Musiker an seinen Soloalben.

Juny 2026

Freitag, 5 Juni 2026, 19:30 Uhr

The Medtner Code: Total Edition Ein Konzert im Rahmen des internationalen Gesamtaufnahmeprojekts zum Werk von Nikolai Medtner

SERGEY NELLER - KLAVIER

Gastauftritt Der Sopranistin Evelina Dobraceva

Programm

Nikolai Medtner (1880–1951)
 
Acht Stimmungsbilder op. 1
 
Suite-Vocalise op. 41 Nr. 2
mit Evelina Dobračeva, Sopran
 
Pause
 
Drei Dithyramben op. 10
 
Sonate g-Moll op. 22

Eintritt Frei - Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019

SERGEY NELLER

– ist Dirigent und Pianist. Sein Repertoire konzentriert sich auf die deutsche Tradition – insbesondere Wagner, Strauss und die Zweite Wiener Schule – ebenso wie auf weniger bekannte Werke des 20. Jahrhunderts. Konzertprogramme entwickelt er als kohärente, dramaturgisch strukturierte Formen, in denen Werke unterschiedlicher Epochen in einen übergeordneten musikalischen Zusammenhang treten. Presse und Publikum schätzen seine intellektuelle Intensität, strukturelle Souveränität und die Fähigkeit, großformatige musikalische Verläufe mit Klarheit und expressiver Kraft zu formen.

Internationale Aufmerksamkeit erlangte er als Zweitplatzierter beim Gustav-Mahler-Dirigierwettbewerb der Bamberger Symphoniker. Seither ist er im Konzert- und Opernbereich international tätig. Klassische Klavierkonzerte – insbesondere von Mozart – interpretiert er regelmäßig in der Doppelfunktion als Dirigent und Solist..
 
Ein Schwerpunkt seines aktuellen Schaffens ist The Medtner Code: Total Edition, ein langfristiges internationales Gesamtaufnahmeprojekt mit dem Ziel, das Werk von Nikolai Medtner vollständig in Audio- und Videoform einzuspielen. Als Gründer und Leiter des Projekts entwickelt Neller die inhaltliche Linie, wirkt als Pianist und Dirigent und arbeitet mit einem wachsenden Kreis internationaler Musikerinnen und Musiker. Die Veröffentlichungen erscheinen auf YouTube, Spotify und weiteren Plattformen.
 
Weitere Informationen unter: sergey-neller.com

Evelina Dobraceva

Die deutsch-russische Sopranistin Evelina Dobračeva studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Julia Varady, Snežana Brzaković und Norma Sharp. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie unter anderem an der Bayerischen Staatsoper, der Staatsoper Berlin, der Deutschen Oper Berlin, der Opéra de Toulon und beim Glyndebourne Festival.
 
Zu ihren wichtigen Opernpartien zählen Violetta in Verdis La traviata, Tosca in Puccinis Tosca, Tatjana und Lisa in Tschaikowskys Eugen Onegin und Pique Dame, Leonore in Beethovens Fidelio sowie Donna Anna in Mozarts Don Giovanni. Als Konzertsängerin machte sie besonders in Verdis Messa da Requiem und Brittens War Requiem auf sich aufmerksam und trat mit Orchestern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem Czech Philharmonic Orchestra, dem BBC Philharmonic Orchestra und dem Netherlands Radio Philharmonic Orchestra auf.
Sie arbeitete mit Dirigenten wie Vladimir Jurowski, Fabio Luisi, Donald Runnicles, Robin Ticciati, Semyon Bychkov und Jaap van Zweden. Darüber hinaus war sie in der Royal Albert Hall, der Carnegie Hall, im Concertgebouw, in der Wigmore Hall und beim Wiener Musikverein zu erleben.

Juny 2026

Freitag, 19 Juni 2026, 19:30 Uhr

Jessyca Flemming und Ernesto Villalobos

Harfe und Flöte

Programm

J.S. Bach (1685-1750)

  • Andante und Allegro (aus „Sonate C-Dur“ BWV 1033)
  • Air (aus der Suite Nr.3 D-Dur)

Südamerikanische Tänze Huayno Yaraví

Bulgarische Traditionals Jaawor zwete Schö my je milo i drago

A. Hasselmans (1845-1912)

  • Rouet

E. Grieg (1843-1907)

  • Morgenstimmung

J. Mouquet (1867-1946)

  • “La Flûte de Pan”: Pan et les Bergers Pan et les Oiseaux

PAUSE

Keltische Traditionals Sally Gardens – The Last Rose of Summer

Scarborough Fair – Arran Boat Song

Irish Washerwoman

Suite d’en dro

Danny Boy

F. Schubert (1797-1828)

  • Schwanengesang D.957: Ständchen

G.F. Händel (1685-1759)

  • Lascia ch’io pianga

J. Massenet (1842-1912)

  • Méditation de Thaïs

F. Borne (1840-1920)

  • “Fantaisie brilliante sur Carmen”: Habanera Chanson de Bohème, Finale

Eintritt Frei - Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019

Jessyca Flemming und Ernesto Villalobos

Ernesto Villalobos wurde in Santiago – Chile geboren. Mit 18 Jahren begann er sein Studium an der „École Normale de Musique de Paris“ in Frankreich, später setzte er es an der Hochschule für Künste in Bremen und an der Musikhochschule Lübeck fort. Er war Soloflötist bei mehreren Orchestern wie dem Landesjugendorchester Bremen, Bremer Theater, dem „Young Euro Classic“ Musikfestival sowie Aushilfe bei dem Konzerthausorchester Berlin und der Orchesterakademie Ossiach in Österreich. 2009 wurde er Finalist beim „Internationalen Wettbewerb für Holzbläser des Fördervereins Braunschweig Classic Festival “. Von 2009-2012 war er Stipendiat der Stiftung für Kammermusik „Villa Musica“ in Rheinland-Pfalz. Neben seiner Tätigkeit als freiberuflicher Musiker und Pädagoge hat er zudem einen Gastspielvertrag mit dem Konzerthaus Berlin. Zahlreiche Meisterkurse bei Renate Greiss-Armin, Felix Renggli, Benoit Fromanger und Davide Formisano ergänzen seinen künstlerischen und flötistischen Werdegang. Im populären Musikbereich arbeitete er u.a. mit der Panflöte im “Berliner Ensemble” und in der Gruppe “Barroco Andino” in Chile.

Jessyca Flemming wurde in Berlin geboren und studierte Harfe in Weimar, Berlin und Rostock. Mit knapp sechs Jahren begann sie ihre musikalische Ausbildung am Klavier, ehe sie mit dem siebten Lebensjahr Harfenunterricht erhielt. Seitdem führten sie Konzerte als Solistin und im Duo bzw Trio quer durch Deutschland, aber auch ins Ausland wie z.B. nach Prag oder Paris. Einen ersten Preis erhielt sie bereits mit elf Jahren beim Wettbewerb “Jugend musiziert”, es folgten weitere Preise für Klavier bzw Harfe bei nationalen und internationalen Wettbewerben sowie Förderungen durch verschiedenste Stiftungen wie die Yehudi Menuhin Stiftung Live Music Now, die Neue Liszt Stiftung Weimar, die Ernst-Freiberger-Stiftung und den Richard-Wagner-Verband Trier. Neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Harfenistin hat Jessyca seit dem Jahr 2014 einen Gastspielvertrag mit dem Südthüringischen Staatstheater/Puppentheater Meiningen. Zahlreiche Meisterkurse auf unterschiedlichen Harfentypen und in verschiedenen Stilrichtungen ergänzen ihre Ausbildung, z.B. bei Margit Anna Süß-Schellenberger, Petra van der Heide, Edward Witsenburg und Isabelle Moretti (Konzertharfe), Park Stickney (Jazzharfe), Dominig Bouchaud (keltische Hakenharfe), Margret Köll (Barockharfe) und Robin Huw Bowen (Walisische Tripleharfe).

Mai 2026

Freitag, 22 Mai 2026, 19:30 Uhr

Maria Nemtsova

Pianistin

Programm

“Variations
on the theme
of Bosch“

Domenico Scarlatti (1685–1757)

Sonate für Tasteninstrument d-Moll, K. 32 / L. 423 / P. 14 („Aria“)

Jean-Philippe Rameau (1683–1764)

Le rappel des oiseaux (aus der Suite e-Moll, RCT 2)

Domenico Scarlatti

Sonate für Tasteninstrument d-Moll, K. 9 / L. 413 / P. 65 (Allegro)

Henry Purcell (1659–1695)

Ground c-Moll, ZD 221

Eintritt Frei - Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019

Maria Nemtsova

Konzertpianistin Maria Nemtsova ist eine in Amsterdam lebende Konzertpianistin. Zu ihren jüngsten Engagements zählen Auftritte in bedeutenden internationalen Konzertsälen, darunter die Carnegie Hall, das Concertgebouw, die Wigmore Hall, das Kings Place sowie die Steinway Hall, der Ehrbar-Saal in Wien und das Shanghai Oriental Arts Center. Maria ist bei zahlreichen internationalen Festivals in Italien, Großbritannien, den Niederlanden, den USA, Polen und anderen Ländern aufgetreten und arbeitet regelmäßig mit Solisten wie Boris Brovtsyn, Pavel Nersesyan, Arno Bornkamp, Jean-Denis Michat und Artiom Shishkov zusammen. 2011 gründete sie das Charity-Projekt „Music for Peace“, gefolgt 2017 vom „Re:FormersFest“. „Music for Peace“ organisiert Konzerte und Meisterkurse für junge Musikerinnen und Musiker in heutigen Konfliktregionen, darunter Kosovo, Israel, Georgien, Armenien und Tunesien. Obwohl ihr Repertoire eine breite Auswahl klassischer Werke umfasst, ist Maria besonders für ihr Engagement für zeitgenössische Musik bekannt. Mehrere Werke wurden eigens für sie geschrieben oder ihr gewidmet, darunter Kompositionen von Gio Janiashvili sowie neuere Werke von Frederic Rzewski, Pavel Karmanov und Kate Moore. Neben drei Solo-CDs hat Maria auch mit dem Saxophonisten Vitaly Vatulya und dem Bassopernsänger Dmitry Stepanovich aufgenommen. Ihre musikalische Ausbildung begann im Alter von fünf Jahren. Sie studierte am Tschaikowski-Musikkolleg in Moskau sowie am Moskauer Staatlichen Tschaikowski-Konservatorium bei Professor Yuri Slessarev. Weitere Studien führten sie an das Royal College in London, die Accademia Pianistica in Imola sowie an das Trinity Laban Conservatoire in London, wo sie bei Dmitri Alexeev, Leonid Margarius und Deniz Gelenbe studierte. Zudem nahm sie an Meisterkursen u. a. bei Paul Badura-Skoda, Dmitri Bashkirov und Norma Fischer teil und wurde mit zahlreichen Preisen bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet — sowohl als Solistin als auch in der Kammermusik.

April 2026

Freitag, 24 April 2026, 19:30 Uhr

Peter Shalamov

CONTEMPORARY JAZZ

Programm

Verschiedene Werke von Autoren wie:

Miles Davis

Benny Golson

Wayne Shorter

Billy Strayhorn

Eintritt Frei - Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019

Peter Shalamov

ist ein Jazzpianist, Komponist und Bandleader ursprünglich aus Russland.

Er erhielt ab dem fünften Lebensjahr eine klassische Ausbildung, verlagerte jedoch später seinen Schwerpunkt auf Jazz und studierte Jazzklavier an der Kunsthochschule in Rostow am Don. Während dieser Zeit trat er mit der Big Band der Schule bei internationalen Jazzfestivals auf. Nach der russischen Invasion in der Ukraine zog Shalamov nach Istanbul, wo er sich schnell als gefragter Jazzpianist etablierte und in bedeutenden Spielstätten sowie bei renommierten Festivals wie dem Genç Caz Festival und dem AkraJazz auftrat. Derzeit ist er aktiver Student am Jazz-Institut Berlin, einer der führenden Jazzakademien Europas.

Das Abendprogramm (2 Sets à 30 Minuten) umfasst moderne Interpretationen der bedeutendsten Jazzstandards großer amerikanischer Musiker des 20. Jahrhunderts wie Miles Davis, Benny Golson, Wayne Shorter, Billy Strayhorn und vieler weiterer, sowie einige Eigenkompositionen, die das Thema des Fernseins von der Heimat und des Unterwegsseins auf der Suche nach Frieden widerspiegeln.

März 2026

Freitag, 20 März 2026, 19:30 Uhr

Jakow Pavlenko und Olga Shkrygunova

Programm

César Franck 


Sonate für Violine und Klavier A-Dur FWV 8

– PAUSE –

Lili Boulanger


Deux morceaux Johann Sebastian Bach 
Sonate für Violine solo Nr. 1 g-Moll BWV 1001 (Auszüge)

Alberto Ginastera

Zwei argentinische Tänze für Klavier Solo

Maurice Ravel


Tzigane / Konzertrhapsodie für Violine und Klavier

Eintritt Frei - Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019

Jakow Pavlenko (Violine) und Olga Shkrygunova (Klavier)

Jakow Pavlenko (Violine) erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von fünf Jahren. Von 2013 bis 2022 war er Jungstudent an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Violinklasse von Prof. Ina Kertscher und wurde 2016 in das Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter aufgenommen. Seit 2022 studiert er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Antje Weithaas. Er besuchte Meisterkurse bei renommierten Künstlern wie Viktor Tretyakov, Julia Fischer, Ana Chumachenco, Saschko Gawriloff und Ingolf Turban. Jakow Pavlenko ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, darunter mehrere Erste Preise beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert sowie zweite Preise beim Odessa International Violin Competition und beim Viktor Tretyakov International Violin Competition (2021). Darüber hinaus erhielt er mehrere Stipendien, unter anderem von der Deutsche Stiftung Musikleben, der Jürgen Ponto-Stiftung sowie das Deutschlandstipendium.“

Olga Shkrygunova, Pianistin russischer Herkunft, erhielt ihre Ausbildung in Saratow, Moskau und Rostock. Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe und begeistert ihr Publikum mit einem breiten Repertoire sowie innovativen Konzertformaten, insbesondere für junges Publikum. Neben ihrer Konzerttätigkeit engagiert sie sich auch sozial und kulturell.

März 2026

Freitag, 13 März 2026, 19:30 Uhr

Kateryna Titova

BACH UND DIE KUNST DER BEARBEITUNG

Programm

J.S. Bach: Präludium C-Dur (aus: Wohltemperiertes Klavier Bd. II, BWV 870)

Präludium c-moll (aus: Wohltemperiertes Klavier Bd. II, BWV 871)

C.P.E. Bach: Rondo c-moll (aus: Sonate c-moll, H 283)

J.S. Bach / F. Liszt: Präludium über „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“, S. 179

J.S. Bach / W. Kempff: „Ich rufe nach dir“, BWV 639

J.C. Bach: Sonata A-Dur, op. 17/5

J.S. Bach / A. Siloti: Air (aus: Orchestersuite Nr. 3, BWV 1068)

J.S. Bach: Präludium g-moll (aus: Wohltemperiertes Klavier Bd. II, BWV 885)

– PAUSE –

J.S. Bach / W. Kempff: Siciliano (aus: Sonate für Flöte Nr. 2, BWV 1031)

J.S. Bach / E. Petri: „Schafe können sicher weiden“ (aus der Kantate: „Was mir behagt, ist nur die muntre Jagd“, BWV 208)

J.S. Bach: Präludium und Gigue (aus: Partita Nr. 1 B-Dur, BWV 825)

J.S. Bach: Toccata e-moll, BWV 914

J.S. Bach / Camille Saint-Saëns: Gavotte (aus: Partita Nr. 3 für Violine, BWV 1006)

Eintritt Frei - Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019

Kateryna Titova

„Sie ist eine Revoluzzerin: technisch brillant, gegen den Strich gebürstet; kein Punk der Klassik, aber auch nicht ganz die feine Dame. Eine Künstlerin, die Geschichte mit den Händen erzählt…“ MDR “…mit elfenbeinerner Kraft zeigt sie konturierte Bissigkeit statt einfach nur salonhaft zu brillieren…” Kronen Zeitung, AUT “…Titova spielt mit Verve und Umsicht, mit kantabel-rhetorischer Eleganz…” Peter Cossé Die aus der Ukraine stammende Pianistin Kateryna Titova lebt in Berlin und wurde bei zwanzig internationalen Klavierwettbewerben mit Preisen ausgezeichnet. Kateryna Titova ist Gast in renommierten Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie und der Laieszhalle Hamburg, der Semperoper Dresden, dem Musikverein und dem Konzerthaus Wien, dem Stephaniensaal Graz, der Lesinsky Hall Zagreb und der Bridgewater Hall in Manchester. Seit einigen Jahren ist Kateryna Titova mit dem Liszt-Festival Raiding künstlerisch eng verbunden und wird ab der Saison 2024 als “Artist in Residence” wesentliche pianistische Impulse setzen.

Januar 2026

Freitag, 23 Januar 2026, 19:30 Uhr

Guillaume Moix &
Gabriel Cano

Duo Cano-Moix

Programm

Cécile Chaminade (1857–1944)

Concertino für Flöte und Klavier, op. 107 (1902)

Gabriel Fauré (1845–1924)

Sonate A-Dur, op. 13 (Original für Violine und Klavier, Bearbeitung für Flöte und Klavier) (1886)

Johann Sebastian Bach (1685–1750)

Sonate C-Dur für Flöte und Basso continuo, BWV 1033 (ca. 1730–1740)

Sergej Prokofjew (1891–1953)

Sonate für Flöte und Klavier D-Dur, op. 94 (1942–1943)

Eintritt Frei

DUO CANO-MOIX

Gabriel Cano (Flöte) und Guillaume Moix (Klavier) treten als Duo in verschiedenen kammermusikalischen Formationen auf.

Gabriel Cano wurde in Venezuela geboren und begann im Alter von sechs Jahren seine musikalische Ausbildung im Rahmen des Programms El Sistema. Sein Studium absolvierte er am Conservatoire Supérieur de Paris (CNR) sowie an der Universität der Künste Berlin. Als Soloflötist und Kammermusiker des Simón Bolívar Symphony Orchestra of Venezuela konzertierte er unter der Leitung von Gustavo Dudamel auf internationalen Bühnen, darunter das Teatro Teresa Carreño in Caracas, das Lucerne Festival KKL, die Opéra de Zurich, das Teatro alla Scala in Mailand, die Salle Pleyel in Paris, das Wiener Konzerthaus, das Große Festspielhaus Salzburg, der Musikverein Wien, die Berliner Philharmonie, das Mariinsky-Theater in Sankt Petersburg, die Tschaikowsky Concert Hall in Moskau, das Concertgebouw Amsterdam, die Royal Festival Hall London, die Walt Disney Concert Hall Los Angeles, das Chicago Symphony Center, das Kennedy Center Washington und die Carnegie Hall New York. Er arbeitete mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Sir Simon Rattle, Giuseppe Sinopoli, Daniel Barenboim und Rafael Frühbeck de Burgos. Mit dem Simón Bolívar Symphony Orchestra wirkte er an vier CD-Einspielungen für Deutsche Grammophon mit. Gabriel Cano ist Preisträger des Wiener Musikwettbewerbs 2019 und lebt in Berlin.

Der Schweizer Pianist Guillaume Moix erhielt seine Ausbildung am Tibor-Varga-Konservatorium und an der Akademie in Sion. Anschließend studierte er an der Zürcher Hochschule der Künste in der Klasse von Homero Francesch und erwarb dort mit Auszeichnung den Master of Concert sowie den Master of Soloist. Parallel dazu widmete er sich der Liedbegleitung bei Hartmut Höll und nahm an internationalen Meisterkursen teil. Guillaume Moix konzertierte als Solist mit Orchester sowie in Rezitalen in mehreren europäischen Ländern und in Südamerika. Als Kammermusiker und Begleiter trat er unter anderem in der Berliner Philharmonie, der Carnegie Hall in New York sowie im Musikverein und im Konzerthaus Wien auf. Er ist Dozent am Genfer Konservatorium, seit 2018 künstlerischer Berater der Schubertiade in Sion und lebt in Lausanne.

Januar 2026

Freitag, 9 Januar 2026, 19:30 Uhr

Natascha Osterkorn Trio "Der lange Weg"

NATASCHA OSTERKORN-GESANG

ALEXEY WAGNER-GITARRE

VIKTOR KRYSYUK-GITARRE

Programm

Lieder und Romanzen der
Sinti und Roma

Eintritt Frei - Einlass nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter: +49 (0) 177 352 9019

Natascha Osterkorn

Mit ihrem Konzertprogramm „Das Zigeunerlager zieht in den Himmel“ hat sich Natascha Osterkorn als eine der profiliertesten Interpretinnen traditioneller russischer Roma-Lieder im deutschsprachigen Raum etabliert. Ihre Auftritte zeichnen sich durch eine außergewöhnliche emotionale Intensität und hohe künstlerische Qualität aus und haben ihr über Jahre hinweg ein stetig wachsendes, begeistertes Publikum eingebracht. Was lange als Geheimtipp galt, ist heute ein gefragtes Konzertformat für Theater, Festivals und Konzertveranstalter.

Das Programm steht in enger inhaltlicher Verbindung mit den legendären Filmen Das Zigeunerlager zieht in den Himmel(UdSSR, 1976) und Zeit der Zigeuner (Le Temps des Gitans, 1989), deren Musik bis heute als eindrucksvolles Zeugnis der Roma-Kultur gilt. Diese Werke vermittelten einem breiten Publikum erstmals die von Freiheitsdrang, Emotionalität und musikalischer Eigenständigkeit geprägte Lebenswelt der Roma – eine Atmosphäre, die Osterkorn in ihren Konzerten musikalisch neu belebt.

In ihrem Repertoire finden sich traditionelle Lieder der russischen Roma, gesungen sowohl in Romanes als auch auf Russisch. Ergänzt wird das Programm durch weniger bekannte Stücke aus dem russischen Volksliedgut sowie durch eigene Kompositionen. Bei ihren Live-Konzerten wird Natascha Osterkorn von zwei exzellenten Musikern an akustischen Gitarren begleitet.

Ursprünglich als klassische Konzertpianistin ausgebildet, trat Osterkorn unter anderem im Berliner Konzerthaus auf. Mit ihrem Roma-Programm gastierte sie erfolgreich in zahlreichen deutschen Theatern sowie auf internationalen Tourneen in Europa, Asien und den USA.

Ihre künstlerische Arbeit wurde zudem durch drei Studio-CDs dokumentiert, die einen bewahrenden Beitrag zur musikalischen Tradition der Roma leisten und zugleich neue ästhetische Perspektiven eröffnen.

Konzerte unserer Schüler

In unserem „SALON DREIKLANG“ gibt es regelmäßig Musizierstunden in konzertanter Atmosphäre,
in welchen sie ihr erlerntes Können einem kleinen Publikum zu Gehör bringen werden.

IMPRESSIONEN

Ein rückblick auf die konzerte im salon Dreiklang

Alle Veranstaltungen in unserem Archiv

Hier finden Sie alle Veranstaltungen aus vergangenen Jahren.

IMPRESSUM & Datenschutz